Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen by Marcel Hoffmann, Kirstin Krämer, Rüdiger Strieme (auth.),

By Marcel Hoffmann, Kirstin Krämer, Rüdiger Strieme (auth.), Prof. Dr.-Ing. Thomas Herrmann, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Prof. Dr. Herbert Weber, Thomas Walter (eds.)

Geschäftsprozesse sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Eine zur Zeit viel diskutierte Technologie, die auf die Unterstützung betrieblicher Vorgänge abzielt, ist das Workflow-Management. Die Idee: Durch die Unterstützung mit geeigneten DV-Systemen lassen sich Geschäftsprozesse beständig optimieren. Workflow-Management-Projekte sind komplexe Vorhaben. Die vielfältigen Aspekte, die dabei zu berücksichtigen sind, reichen von Organisationsentwicklung und dem innerbetrieblichen company technique Reengineering, über das Software-Engineering bis hin zur Arbeitsorganisation und der aktiven Beteiligung der Mitarbeiter.
In einer vierteiligen Berichtsreihe werden die Ergebnisse des Kooperationsverbundes "Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen (MOVE)" dokumentiert. Sie sind interessant für alle jene, die sich mit der Reorganisation von Unternehmen und der Einführung von Workflow-Management-Systemen beschäftigen. Darüber hinaus sind die Beiträge aber auch für Unternehmensberater, Software-Entwickler und Wissenschaftler geschrieben. Die starke Praxisorientierung verleiht der Reihe gleichsam Handbuchcharakter.
Der Band 2 "Von der Sollkonzeptentwicklung zur Implementierung von Workflow-Management-Anwendungen" befaßt sich mit der Implementierung von Workflow-Anwendungen in die betriebliche Praxis. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung partizipativ optimierter Geschäftsprozesse durch Workflow-Management-Systeme. Die Kriterienkataloge, Handlungsempfehlungen und Fallstudien spiegeln dabei die Erfahrungen und Ergebnisse eines fortgeschrittenen Workflow-Projektes wider.

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Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.

Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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Krämer, R. Striemer Die Arbeitsaufgabe enthält geringe Entscheidungsspielräume und Planungserfordernisse (ESP-Stufe: 1), aufgabenbezogene Kommunikation ist nicht erforderlich (KIN-Stufe -, KEX-Stufe -). Es treten Belastungen durch mangelhafte Informationen auf, wenn in den mitgelieferten Rabattanfrageformularen Daten fehlen und falsche Daten eingetragen sind (BINF). In der Regel sollte ein Auftrag innerhalb eines Arbeitstages erledigt werden (ZB-Stufe 2). Den Mitarbeiterinnen der Vertragsverwaltung ist nicht bekannt, wann Arbeitsaufträge (ATR) kommen, wieviele kommen, welche kommen (TRANS-V) und wann Arbeitsergebnisse (AEG) weiterverarbeitet werden (TRANS-N).

Wer welche Aufgaben verrichten darf. So ist beispielsweise vorgesehen, daß ein Vertrag nach der Prüfung der Rabattanfrage durch die Verkaufssekretariate erstellt wird, zuvor aber vom Verkäufer angefordert werden muß. Einige Vertragsarten werden ausschließlich durch die Vertragsverwaltung erstellt. Solche Regeln können die Flexibilität des Prozesses insgesamt einschränken. Sollkonzept: Ausbau der Kommunikationswege zwischen Verkauf und interner Vertragsverwaltung Die Verkäufer sollen größeren Einfluß auf den Prozeßablauf erhalten.

Schriftliche Umfrage lieferte erste Hinweise aufVerbesserungspotentiale. Bei der Bewertung eines Geschäftsprozesses mit Hilfe von Kennzahlen kommt es darauf an, aus der Menge möglicher Kennzahlen diejenigen auszuwählen, an denen Verbesserungspotentiale deutlich werden, und die wichtige Erfolgsfaktoren für das Unternehmen darstellen. Das heißt, daß die Optimierung der ausgewählten Kennzahlen auch tatsächlich wesentliche Auswirkungen auf das Geschäfts des Unternehmens haben sollte. Die schriftliche Umfrage zu Verbesserungspotentialen erwies sich als sinnvoll für die Auswahl von Kennzahlen.

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