Uroonkologie by Professor Dr. med. Herbert Rübben (auth.), Professor Dr.

By Professor Dr. med. Herbert Rübben (auth.), Professor Dr. med. Herbert Rübben (eds.)

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Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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Bei einer mittleren Nachsorge von 28 Monaten ergab sich eine Ansprechrate von insgesamt 57% (CR+PR). 2 Patienten zeigten eine komplette Remission und 6 weitere eine partielle Remission. Die mittlere Dauer der Remission lag bei 21 (7-34) Monaten. 3 weitere Patienten zeigten eine "minor response" von 19-27 Monaten Dauer. Biochemisch wurde ein Ansprechen bei 79% der Patienten über median mehr als 22 Monate beoachtet (Auerbach et al. 1988). Trotz der guten Ansprechrate wurde keine dauerhafte Remission erzielt, und alle Patienten verstarben letztlich an ihrem Tumor.

1990): Statt 6-7 Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner in den 70er Jahren werden jetzt bis zu 9 Neuerkrankungen pro Jahr beobachtet, wobei Männer doppelt so oft wie Frauen betroffen sind. Auffällig ist die Altersabhängigkeit bis zum 45. Lebensjahr erkranken 1,1 (Frauen) bis 1,9 (Männer), zwischen dem 45. und dem 64. Lebensjahr 14 (Frauen) bzw. 31 (Männer) und bei den über 65jährigen 37 (Frauen) bzw. 81 (Männer) Personen pro 100000 der Bevölkerung pro Jahr. Dabei hat das Nierenzellkarzinom bei Frauen einen Anteil von 2% und bei Männern von 3% an der Gesamtzahl der bösartigen Tumoren.

Zumeist handelt es sich hierbei um lokal fortgeschrittene Tumoren, kombiniert mit anderen die Prognose negativ beeinflussenden Kennzeichen (Kapselinfiltration, Lymphknotenmtastasen, venöser Tumorthrombus). Dabei muß der zugehörige Primärtumor durchaus nicht immer am oberen Nierenpollokalisiert sein (Bülow et al. 1991). Robey u. Schellhammer (1986) halten angesichts einer Rate von 2,4% von Tumoren mit Nebennierenmetastasen die ipsilaterale Adrenalektomie grundsätzlich für verzichtbar, ebenso wie Bülow et al.

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