Sozialversicherungsrecht by Dr. Lutz Richter (auth.)

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Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.

Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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Diss. 1924, i. d. -Bibl. Leipzig); v. W ALDHEIM: ZeitgemaBe Reformen der deutschen Sozialversicherung in historischer ... Beleuchtung (Berlin 1930); WEDDIGEN: Grundfragen der Sozialversicherungsreform (Jena 1931); WISSMANN: Das Reichsknappschaftsgesetz in der Praxis (3 Bochum 1930). Zeitschriften und Entscheidungssammlungen. Amtliche Nachrichten des Reichsversicherungsamts (seit 1885), seit 1928 TeiI IV des RArbBI. als "Amtl. Nachr. fiir Reichsversicherung", Berlin; Entscheidungen und Mitteilungen des Reichsversicherungsamts, herausgegeben von den Mitgliedem des Reichsversicherungsamts (seit 1914), Berlin; Arbeiterversorgung, Zeitschrift fiir die gesamte Sozialversicherung im Deutschen Reiche (seit 1884), Berlin-Lichterfelde; Arbeit und Beruf (seit 1921), Berlin; Intemationale Zeitschrift fiir Sozialversicherung (seit 1925), Prag; Jahrbuch des Krankenversicherungsrechts (seit 1913), Stuttgart; Jahrbuch des Reichsversicherungsrechts, herausgegeben von SOERGEL (seit 1913), Stuttgart; Monatsschrift fiir Arbeiter- und AngestelIten-Versicherung, begriindet von KASKEL (seit 1913), Berlin; Der offentliche Arbeitsnachweis, Abteilung: Die Sozialversicherung, herausgegeben von FISCHER und ADAM (seit 1925), Stuttgart; Reichsversicherung, Zeitschrift fiir die gesamte Sozialversicherung, herausgegeben von GRIESER, AURIN, ECKERT (seit 1927), Miinchen; Sammlung von Entscheidungen des Reichsversicherungsamts, der Landesversicherungsamter, der Oberversicherungsamter und andere Entscheidungen aus dem Gebiete der Arbeiterversicherung, herausgegeben von BREITHAUPT (seit 1914), Berlin; Volkstiimliche Zeitschrift fiir die gesamte Sozialversicherung (seit 1895), Berlin; Zeitschrift fiir die gesamte Versicherungswissenschaft, herausgegeben yom Deutschen Verein fiir Versicherungs-Wissenschaft (seit 1901), Berlin; Zentralblatt fiir Reichsversicherung und Reichsversorgung (seit 1930), Stuttgart.

BRUCKER-HARTRODT-MuTHESIUS-LuTZ RICHTER-SUSS: Die' Sozialversicherung (Berlin I 1928 mit Erg. 1930, II I 1930, III 1929, IV 1929, V 1928); eARN: Das Recht der ~eutschen Sozialversicherung (Berlin 1926); DERSCH: Die Sozialversicherung, dargestellt fiir Arzte und Sozialhygieniker (Berlin 1927); MANES: Sozialversicherung Berlin 1928); REICH: Taschenbuch der Sozialversicherung (9 Stuttgart 1927); SCHMITTMANN: Die Sozialversicherung (' Diisseldorf 1926); HERMANN SCHULZ: Die deutsche Sozialversicherung (3 Berlin 1929, Nachtrag 1930); STIE~SOMLO: Sozialversicherung (lexikalisch, Halberstadt 1927); Leitfaden der deutschen Sozialversicherung von Mitgliedern des Reichsversicherungsamtes (Berlin 1930).

22 § 6. UberbJick tiber die Versicherungstrager. Leistungsempfanger durchgefiihrt werden kann. Zu den Berufsgenossenschaften der Vnfallversicherung und zur Reichsknappschaft sind in sich gleichartige Betriebsgruppen mit ihren Arbeitnehmern zusammengefaBt, weil so die versicherungsrechnerisch erwiinschte Gleichartigkeit der Wagnisse (§ 2 III 1) und iiberdies die Moglichkeit einer vorbeugenden Vnfallbekampfung aus genauester Kenntnis der technischen Betriebsverhaltnisse heraus erreicht wird. Fiir die Invaliden- und Hinterbliebenenversicherung sind die Arbeiter groBer Landstriche unter gefahrausgleichender beruflicher Mengung zu einigen wenigen Versicherungsanstalten zugeordnet, in deren fast iiberall angenommener Bezeichnung als Landesversicherungsanstalten ubrigens keine rechtliche Kennzeichnung als Einrichtungen der Lander (Staaten) liegt.

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