Sexuelle Eifersucht: Erscheinungsformen und by Andreas Bruck

By Andreas Bruck

Die Kennzeichen und Bewältigungsmöglichkeiten sexueller Eifersucht werden in diesem Band erstmals systematisch und umfassend aus kulturanthropologischer Sicht bestimmt. Eifersucht wird als in vielfältigen Variationen auftretender, inseiner Grundform jedoch einheitlicher und universaler Prozeß erkannt und in seinen Dimensionen und Aspekten erörtert und erklärt. Durch die vergleichende (und ausführlich illustrierte) examine des Umgangs mit sexueller Eifersucht in den verschiedensten Ethnien/Kulturen werden die Möglichkeiten einer Überwindung oder Reduzierung sexueller Eifersucht herausgearbeitet, beschrieben und bewertet.

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Bunges, entwickelt (siehe ausführlicher, wenn auch zum Teil überholt, Bruck 1985b:182-191). 40 Kapitell: Kontext - kulturenvergleichend (und nicht einzelfallbezogen oder auf einen bestimmten Kulturenbereich begrenzt), - wissenschaftlich begründend (und nicht pseudo- oder antiwissenschafüich spekulierend), - aus der Sicht eines "westlichen" Wissenschaftlers und (atheistischen) Angehörigen des chrisüich-abendländischen Kulturenbereichs (und nicht aus irgendeiner anderen, von mir gar nicht leistbaren Perspektive), - sachangemessen relativierend (und nicht euro- oder ethno- oder szientozentristisch) sowie - erkenntnis- und praxisbezogen (und nicht nur "aktivistisch" praxisbezogen oder nur "akademisch" neugierbezogen) geplant und durchgeführt werden.

B4) Sexuelle Eifersucht auf den Vorgänger Fall Deutschland: «Ein Mann, jahrelang glücklich verheiratet, gerät jedesmal in Wut, wenn der Name dessen flI11t, den seine Frau vor der Ehe geliebt hat. Er unterbindet selbst harmlose Kontakte, die bei einer früher wichtigen, heute abgeklungenen Beziehung natürlich wären: seltene Besuche, Nachrichten von Kindergeburten, Umzugsmeldungen» (Baumgart 1985a:75). B5) Antizipierte sexuelle Eifersucht Fall Crow, Nordamerika: «About twenty years ago a young man, recently married, was speaking lightly of possible amours with other women.

B. B. Ard 1977/67, Baar 1986, Barrell & Richards 1982, Baumgart 1985a, Bernardez-Bonesatti 1975, Bemhard 1986, Blood & Blood 1977, Bohm 1952, Constantine 1976 und 1977n6, Daher & Cohen 1979, Francis 1977, Hauck 1981, Hawkins 1976, Hibbard 1975, Im-Won-Gi et al. 1983, Margolin 1981, Mazur 1973 bzw. 1977n3, Morris 1982, Peseschkian 1983, Pestrak et al. 1986, Peterson & Mercer 1968, Pieritz & Spahn 1978, Porteie 1983, Seeman 1981, Tannenbaum 1923, Teismann 1979, Verhulst 1985 oder Wienand-Kranz 1983), die vielen Auseinandersetzungen und Empfehlungen in einschldgigen Zeitschriften (siehe Beer 1989, Brigitte 1981, 1989 und 1990, Communities 1975, Cosmopolitan 1989, Hörzu 1987, Lewicki 1989 oder Zschocke & Clasen-Holzberg 1988) oder die mehr oder weniger expliziten Anleitungen in "Ratgeber"büchern bzw.

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