Psychedel Chemie by Daniel Trachsel und Nicolas Richard

By Daniel Trachsel und Nicolas Richard

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Opioid Analgesics: Chemistry and Receptors

The quickly burgeoning study of the earlier twenty years on agonist-antagonist analgesics and opioid receptors makes this exhaustive overview of opioid anal­ gesics quite proper and well timed. After an introductory bankruptcy the extra 12 chapters start logically with morphine and congeners (4- epoxymorphinans) and finish with opioid receptors.

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3: Prinzip eines Polarimeters. : Dexter= rechts) für einen positiven Dreh wert (oc im Uhrzeigersinn) 41 2. Definitionen und Grundlagen Bei optisch inaktiven Verbindungen wird oft dl oder d,l vorangesetzt. Manchmal verwenden Autoren auch die Grossbuchstaben D und L, um Verwechslungen zwischen / und 1 („Eins") zu verhindern. Andere verwenden D und L für die Bezeichnung der relativen Konfiguration der optisch aktiven Verbindungen (Analog der Zuordnung nach E. FISCHER). Dadurch wird die Verwirrung riesig.

2. Optische Aktivität Unter optischer Aktivität versteht man die Eigenschaft von chemischen Verbindungen, die Polarisationsebene von polarisiertem Licht um einen bestimmten Winkel zu drehen. 2). 3). Das Licht, welches nach dem Polarisator nur noch eine Schwingungsebene aufweist, passiert anschliessend ein Gefäss, welches eine Lösung der Verbindung enthält. Ist die Verbindung optisch aktiv, so vermag sie die Schwingungsebene des Lichtes um den Winkel oc zu drehen. Der Analysator, welcher ebenfalls nur dann Licht passieren lässt, wenn die Schwingungsebene des Lichts mit den dünnen Spalten übereinstimmt, wird so gedreht bis das Licht passieren kann.

R, MgX 2. H3O + NaBH3CN R"NH3CI oder AI-Hg R"NH n I KHSO4 li80°C 10 53 3. 3. Stereoselektive Synthese von Phenylalkylaminen Stereoselektive Synthesen werden benötigt, um optisch reine Enantiomere zu erhalten. Für die psychotherapeutische Anwendung von chiralen Substanzen sind Studien über die biologische Aktivität der optisch reinen Enantiomere nötig. Über die stereoselektive Synthese von chiralen Phenylalkylaminen gibt es verschiedene Publikationen. In [31] wird das Keton 1 mit optisch aktivem 1-Phenylethylamin (2) zum Imin 3 umgesetzt.

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