Polarographie: Theoretische Grundlagen, Praktische by Professor Dr. J. Heyrovsky (auth.)

By Professor Dr. J. Heyrovsky (auth.)

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Wenn sich undissoziierte Molekeln, wie z. B. 02' NO, Aldehyde, Nitrokörper, an der tropfenden Quecksilberelektrode als Depolarisatoren betätigen, gelangen diese ungeladenen Teilchen zur Elektrodenoberfläche bloß durch Diffusion. Die Grenzströme der undissozüerten Molekeln sind deshalb reine Diffusionsströme und bleiben als solche durch Zusatzelektrolyte unbeeinflußt. Experimentell bestätigt sich diese Folgerung vollkommen, wie z. B. aus der Konstanz des Luftsauerstoffstromes (s. Abb. 86) ersichtlich ist.

MLOUSEK (l. ) fand unter ähnlichen Bedingungen auch die reversible Stufe des Kupfer(I)-, Kupfer(II)- und Eisen(II)-, Eisen(III)Systems. Es besteht daher kein Zweüel, daß sich die tropfende Quecksilberelektrode zu den praktischen Messungen der Redoxpotentiale eignet und diesbezüglich auch Anwendung finden wird. Die als reversible Redoxpotentiale anerkannten Werte der an der tropfenden Quecksilberelektrode verlaufenden Vorgänge sind in Tabelle 4 (S. 204) gesammelt. Indem man das Kapitel über die Bedeutung der Halbstufenpotentiale ahschließt, kann man wohl Die polarographischen Grenzströme.

D - . tm = td . -- Lg ' u U +- v ' Die polarographischen Grenzströme. woraus sich 2u+v 47 (19) ergibt. Obzwar die Gültigkeit der Formeln (18), (19) zurzeit einer experimentellen Überprüfung noch nicht unterworfen wurde, können wir wohl im allgemeinen behaupten, daß sich der Strom eines depolarisierend wirkenden Ions durch Zugabe eines indifferenten Elektrolyts um etwa 50% erniedrigt, wenn das Ion beim Stromdurchgange zur Elektrode wandert, und um etwa 50% erhöht, wenn sich das Ion in entgegengesetzter Richtung bewegt (s.

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