Onkologische Krankenpflege by K. Buser (auth.), Anita Margulies, Kathrin Fellinger, Dr.

By K. Buser (auth.), Anita Margulies, Kathrin Fellinger, Dr. med. Thomas Kroner, Andrea Gaisser (eds.)

Show description

Read or Download Onkologische Krankenpflege PDF

Similar german_6 books

Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.

Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

Additional resources for Onkologische Krankenpflege

Example text

Die Folge davon ist eine unkontrollierte Produktion der dazugehărigen Proteine, die ihrerseits ei ne ungehemmte Zellteilung und ungehemmtes Zellwachstum bzw. die Entstehung eines Tumors bewirken. Mutation von Thmorsuppressorgenen (Antionkogene) Nicht nur durch die Aktivierung, sondern auch liber die Inaktivierung von Onkogenen, die im Normalfall die Zellteilung und das Wachstum hemmen, konnen Tumoren entstehen. Hillt die Tătigkeit eines solchen Suppressorgens (Antionkogen) aus, kann sich die Zelle ebenfalls den regulatorischen Mechani smen entziehen und sich unkontrolliert zu teilen beginnen.

B. Unterschiede in den Emăhrungsgewohnheiten, im Sexualverhalten, im Gebrauch von GenuBmitteln usw. Leider ist es bisher erst teilweise măglich, bei den Lebensgewohnheiten die einzelnen Faktoren zu definieren, die beispielsweise bei Japanem ftir das gehăufte Vorkommen von Magenkarzinomen verantwortlich sind. Von praktischer Bedeutung wăre es vor allem, die Nahrungsbestandteile, die evtl. an der AusIăsung dieses Karzinoms beteiligt sind, prăzi se zu definieren und somit eliminieren zu kănnen. Bei anderen Lebensgewohnheiten dagegen sind die fUr die Krebsentstehung verantwortlichen Faktoren besser bekannt.

Wachstumsfaktoren Die Wachstumskontrolle eines hierarchisch angeordneten, sich stăndig erneuernden Gewebes erfolgt uber Wachstumsfaktoren. Man kennt heute bereits eine Reihe solcher Wachstumsfaktoren, die auf die Zelle einwirken und damit regulierend in das Wachstum von Zellpopulationen eingreifen konnen. In unserem Organismus sind die blutbildenden Zellen des Knochenmarks ein Beispiel fur eine hierarchisch gegliederte und durch Wachstumsfaktoren gesteuerte Zellpopulation. Folgende fUr die Blutbildung im Knochenmark wichtige Wachstumsfaktoren sind bereits bekannt: Erythropoietin 1; Erythropoietin stimuliert die Erythrozytenproduktion.

Download PDF sample

Rated 4.53 of 5 – based on 13 votes