Kurorte- und Heilquellenkunde: Bad Gleichenberg seine by Alfred Graf Brusselle, Dr. rer. nat. Gustav Leopold, Dr.

By Alfred Graf Brusselle, Dr. rer. nat. Gustav Leopold, Dr. med. Franz Blumauer, Dr. med. Alfred Bartussek (auth.), Univ.-Prof. Dr. F. Scheminzky (eds.)

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Stoffe 0,9617 80,8100 0,2273 3,4556 0,0434 5,1769 0,0484 0,0025 0,0037 0,9617 80,8100 0,2273 6,9112 0,0868 10,3538 0,0968 0,0050 0,0111 99,4637 0,97 81,24 0,23 6,95 0,09 10,41 0,10 0,005 0,01 100,00 1,0923 I 30,8064 0,0021 0,0268 0,00040 0,0032 0,00047 0,0076 0,0567 0,5903 0,00083 0,0086 4,1134 67,4219 7,43744 189,5943 30,80640 0,0268 0,0032 0,0076 1,1806 0,0172 67,4219 30,97 0,03 0,003 0,01 1,19 0,02 67,78 0,0839 0,00214 1,0745 0,0488 7,52348 1,9104 190,7176 43,4180 9,43388 234,1356 99,4637 100,00 AuBerdem entbl1lt das Wasser Spuren drganiscber Substanzen.

Gang des Kohlendioxyd-Gehaltes (C02 ) der Konstantin-Quelle, verglichen mit dem 5rtlichen Luftdruck (umgerechnet auf ()O C). Zeit der Messungen: jeweils 7 Uhr frUh. :J ~ ~ p ~ ~ ~. t:I: ~ '1 ~ rn S. ~ po" C":l fs· ~ en 38 Chemie und Geologie der Heilqllellen; das Klima des Kllrortes. hen Meeres niedersenkten, welches die Untersteiermark, Kroatien und groBe Teile der ungarisehen Tiefebene bedeckte und in Verbindung mit dem Mittelmeer stand. Am Kiistensaum dieses Meeres, in der Gegend des heutigen Kurortes und dessen Umgebung, bildeten sich tiefe Risse, aus denen die glutfliissige Lava hervorquoll und sieh immer hoher aufbaute.

Von da kann man es dann direkt in die Glaser einflieBen lassen. Die T rinkmenge betragt je nach Art del' Krankheit IOO bis 250 ccm. Getrunken wirdam besten fruh niichtern, weil die wirksamen Quellsalze so vom Organismus' rasch aufgenommen werden konnen - nul' bei magenempfindlichen Kranken empfieh1t sich das Trinken n a c h dem Friihstiick -, unci ein zwcites Mal am Nachmittag einige Stunden nach dem Essen. Die Wirkung des Mineralwassers - etwa auf die SchleimlOsung bei einem Luftrohrenkatarrh - zeigt sich oft schon auffallend nach e i n m a I i gem Trinken.

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