Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie by Professor Dr. Otto Benkert, Professor Dr. Hanns Hippius, Dr.

By Professor Dr. Otto Benkert, Professor Dr. Hanns Hippius, Dr. Ion Anghelescu, Dr. Eugen Davids, Dr. Gerhard Gründer, Dr. Christian Lange-Asschenfeldt, Dr. Armin Szegedi, Dr. Hermann Wetzel (auth.)

Charakteristika:
- Aktualitat: das aktuelle und wissenschaftlich gesicherte Wissen wird fur die Praxis der Therapie mit Psycho- pharmaka nutzbar gemacht.
- Kompakte Darstellung: alle wichtigen Erkenntnisse der psychiatrischen Pharmakotherapie werden in Kernsatzen verstandlich und ubersichtlich dargestellt.
- Bewertungen: die Bewertungen der verschiedenen Psycho- pharmaka ermoglichen eine schnelle Orientierung.

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B. niedrige Dosen von Metoprolol oder Propranolol). B. Dihydergot®; bis zu 6 mg täglich) oder Etilefrin (z. B. Effortil®). TZA und EKG: Wichtigste kardiale Wirkung von TZA ist die Verlangsamung der Erregungsleitung im Herzen (His-Purkinje-System). Die Wirkung scheint nicht auf den Antagonismus eines Rezeptorsystems zurückführbar. Bei vorbestehenden überleitungsstörungen sind TZA daher in der Regel kontraindiziert. TZA haben weiterhin eine chinidinartige Wirkung. Sie kann antiarrhythmisch, aber auch proarrhythmogen in Erscheinung treten.

8. Bewertung Wirksames AD. ) Tb!. Eigenschaften Pharmakodynamik: • Selektive Hemmung der 5-HT-Rückaufnahme. • Keine anticholinergen oder antihistaminergen Eigenschaften. Pharmakokinetik: • t 112 = ca. , Tmax= ca. , orale Bioverfügbarkeil ca. 80%, Plasmaeiweißbindung ca. 80%. • Ausgeprägter Metabolismus; zwei aktive, aber schwächere Metaboliten: Desmethylcitalopram (t 112 =ca. ), Didesmethylcitalopram (t 112 =ca. ). Indikationen und Behandlungshinweise • Depressive Syndrome; wie unter anderen SSRI zu Therapiebeginn innere Unruhe, Agitiertheil und Schlafstörungen möglich; in solchen Fällen empfiehlt sich initial eine Kombination mit Benzodiazepinen.

9). ) führt oft zu einer Remission. Die Patienten müssen über mögliche Risiken aufgeklärt werden. Ein schriftliches Einverständnis wird empfohlen. Auf Diätfehler mit möglichen fatalen Folgen muß hingewiesen werden (hypertensive Krisen mit Blutungsgefahr). Zudem kommt eine orthostatische Hypotonie unter hohen Dosen von MAO-Hemmern häufiger vor. Kombination eines AD mit Schilddrüsenhormonen: In manchen Fällen war die Gabe von T3 (L-Trijodthyronin) in einer Dosis von 2550 Jlg (z. T. auch höher) zu einem AD bei therapieresistenten Patienten erfolgreich, auch bei euthyreoter Stoffwechsellage.

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