Histopathologie des Nervensystems: Erster Band Allgemeiner by W. Spielmeyer

By W. Spielmeyer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Ußeren Gestalt d. Ganglienzellen. 37 bringt, so wie das die Golgimethode an einzelnen Exemplaren tut. Aber dieses Verfahren ist bekanntlich mehr als launisch und bei der Imprägnierung wird nur das eine oder andere Element herausgegriffen. Ein Verfahren, welches den ganzen Komplex einer Nervenzelle zur Darstellung brächte und sich für histopathologische Untersuchungen eignete, besitzen wir aber nicht. Vielleicht, daß sich die neuerdings von Oskar Schultze angegebene Silberimprägnation Abb. 13. Abnorm gebaute, außerordentlich lange Ganglienzelle in der2.

Nach einem Originalpräparat von Herrn Dr. ) Bei der hier augewandten Fuchsinlichtgrün-Färbung sind die Nissischen Körperehen grün gefärbt, die dazwischen gelegenen kleinen Häufchen von Neurosomen rot. An der Basis der Fortsätze erscheinen die Neurosomen in Körnchenreihen angeordnet. Neurosomen finden sich auch an der Zellperipherie dieser selbst aufliegend, also außerhalb auf der Zelle. Neurosamen nicht so exakt darstellbar, daß sie regelmäßig für die histopathologische Analyse bisher Bedeutung hätten.

33 elementeauch vielfach stark basisch färbbare Substanzbrocken und helle Kerne enthalten können (vgl. das Neuroglia-Kapitel). Wenn man die normalen somatochromen Ganglienzellen mit den normalen Gliaelementen vergleicht, wie sie in Abb. 80 abgebildet sind, so erscheint die Abgrenzung nichts weniger als schwierig. Und man darf wohl sagen, daß überhaupt in vielen Gebieten des Zentralorgans eine Unterscheidung zwischen Ganglien- und Gliazellen mit ziemlicher Sicherheit· fiir den leidlich Geübten möglich ist.

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