Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren by Prof. Dr. Franz Raaz, Prof. Dr. Hermann Tertsch (auth.)

By Prof. Dr. Franz Raaz, Prof. Dr. Hermann Tertsch (auth.)

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So ist ersichtlich, daß die Abstände der Flächenpole in der gnomonischen Projektion eine unmittelbare Indizierung ermöglichen. Der Nachteil der gnomonischen Projektion liegt aber darin, daß die :Flächen der aufrechten Zone (100), (HO), (010) im Unendlichen liegen. Steil liegende Flächen sind also auf dem Zeichen blatt kaum mehr zu erreichen, so daß nur ein beschränkter Teil der Oberseite eines Kristalls zur Abbildung gelangt. Die stereographische Projektion hingegen bietet den Yorteil, eine vollkommene Über:-;icht der ganzen Oberseite einsehließlich der aufrechten Zone (im Grundkreis) zu gewähren.

JE in Wirklichkeit einen geknickten Verlauf; im Kopfbild jedoch liegen beide in ein und derselben Konturlinie. Ebenso stellt sich der Winkel, den die Kanten der Fläche l gegenüber Q und bilden, in der Projektion als durchgehende Gerade dar. Ahb. 25. Kopfbil,1 von Topa, (vgl. Abb. IOd). Daraus ergibt sich, daß auch Kanten, die am Modell nicht parallel sind, im Kopfbilde in paralleler Lage erscheinen können, und zwar dann, wenn sie beide in projizierenden Ebenen liegen, die zueinander parallel sind.

33 zeigt die Durchführung. Der gesuchte Pol P zu dem eingezeichneten Zonen kreis I liegt naturgemäß auf dem Poldurchmesser ; I Abb. cllC Abb. :l3. Pol zu cil,,'r gcgehpnen Großkreis· projektion. dieser aber ist ~ zum Zonendurchmesser, der sich als Sehne des Zonenbogens in der Projektion darstellt. T ist der höchstgelegene Punkt des Zonenkreises, sein "Scheitelpunkt". P als Pol muß von jedem Punkt des Zonenkreises 90° entfernt sein, ahm auch von T. "Vir klappen daher, wie bei Aufgabe 2, den ~ stehenden Großkreis (mit R als Pol) in den Grundkreis um, und finden so den in den Grundkreis gedrehten Scheitelpunkt Tl; 90° davon entfernt muß der umgeklappte Pol PI liegen.

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