Ergebnisse der Biologie by A. Glenn Richards (auth.), H. Autrum, E. Bünning, K. v.

By A. Glenn Richards (auth.), H. Autrum, E. Bünning, K. v. Frisch, E. Hadorn, A. Kühn, E. Mayr, A. Pirson, J. Straub, H. Stubbe, W. Weidel (eds.)

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Vor allem der erstgenannte Bereich ist sehr wirksam und kann die Spindelaktivitat selbst bei starker Belastung des Muskels volIkommen unterdrucken (vgl. Abb. 9). Weitere Hemmbezirke sind bestimmte Bereiche der motorischen Rindenfelder und die Gyri orbitales. Untersucht man direkt die Motoneurone,so findet man, daB die Wirkung der Reizung zentraler Strukturen auf die y-Efferenz zeitlich fruher und mit niedrigerer Schwelle einsetzt als die auf die IX-Efferenz. GRANlT u. HOLMGREN zeigen, daB die Aktivierung der y-Vorderhornzellen vom Hirnstamm aus uber mindestens zwei spinale Bahnen erfolgen kann: Dber die Rubro-tecto-interstitiospinale Bahn innerhalb von 8-9msec, und uber diffus im Querschnitt des Ruckenmarks verteilte Fasern mit einer viel gri:iBeren Verzi:igerung.

Die durch Reizung einer y-Efferenten ausgeloste Erhohung der afferenten Entladungsfrequenz ist besonders groB, wenn dem Testreiz eine hoherfrequente und lange anhaltende Reizserie vorausging, gleichgiiltig ob sie auf dieselbe oder eine andere y-Faser der Spindel gegeben wurde. Die postexcitatorische Bahnung iiber dieselbe Faser kann viele Minuten anhalten, bei Bahnung iiber eine andere Faser laBt der Effekt friiher nacho In beiden Fallen wird die Bahnung durch einen leichten Zug auf den Muskel sofort ge16scht.

TASAKI). GRANIT, JOB u. KAADAZeigen, daB sich die y-Fasern verschiedener Muskeln der Katze reflektorisch durch Zwicken der Ohrmuschel beeinflussen lassen; dieser Reflex, von SHERRINGTON "pinna reflex" genannt, ist fUr den Muskel selbst schon lange bekannt. uft die y-Aktivitat der ex-Aktivitat voraus (eine Erscheinung, die fUr andere Reflexe bereits verschiedentlich demonstriert worden ist, HUNT [3], KOBAYASHI, OSHIMA u. TASAKI). HAGBARTH analysiert die Reizung von Hautreceptoren (elektrisch, thermisch, Beriihrung und Schmerz) und findet: Bei Reizung von Hautbereichen, die iiber einem Muskel liegen, werden die Motoneurone dieses Muskels gefordert, die der Antagonisten gehemmt.

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