Erfolgsfaktor Innovation: Ideen systematisch generieren, by Heinz-Kurt Wahren

By Heinz-Kurt Wahren

Unternehmen müssen, wenn sie auf Dauer überleben wollen, innovieren. was once guy tun kann, notwendige Innovationen systematisch sowie in einer möglichst effizienten und effektiven shape zu generieren, wird in diesem Buch dargestellt. Innovation wird hierbei als hoch komplexer, sozialer, von wirtschaftlichen Interessen geleiteter Prozess betrachtet, den guy gezielt beeinflussen kann. Da der Autor einerseits die Rahmenbedingungen der Innovation wie auch Vorgehensweisen bei deren Generierung und insbesondere deren Umsetzung in fundierter shape beschreibt, ist das Buch eine unverzichtbare Hilfe für alle mit der Generierung und Umsetzung von Innovationen beschäftigten Praktiker.

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Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.

Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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A. festgestellt: „Bei allen Innovationsprozessen war die Geschäftsführung Initiator. Über die Hälfte der untersuchten Innovationsprozesse wurde sogar allein durch die Geschäftsführung angestoßen. Dies ist sicherlich auf die noch vorherrschenden patriarchalischen Führungsstrukturen vor allem in Unternehmen mittlerer Grö36 Weick u. Sutcliffe haben ein Analysesystem mit 85 Fragen zur Erfassung des Aufmerksamkeitsgrades einer Organisation entwickelt, das in ihrer Veröffentlichung Managing the Unexpected (2001) beschrieben wird.

Ber die Hälfte der untersuchten Innovationsprozesse wurde sogar allein durch die Geschäftsführung angestoßen. Dies ist sicherlich auf die noch vorherrschenden patriarchalischen Führungsstrukturen vor allem in Unternehmen mittlerer Grö36 Weick u. Sutcliffe haben ein Analysesystem mit 85 Fragen zur Erfassung des Aufmerksamkeitsgrades einer Organisation entwickelt, das in ihrer Veröffentlichung Managing the Unexpected (2001) beschrieben wird. 37 Zu nennen wären hier insbesondere Moderationstechniken in Verbindung mit einer sinnvollen Visualisierung der Informationen (siehe Wahren 1994).

Das Umfeld determiniert auch keine Handlungen innerhalb des Systems. Unternehmen sind, so könnte man aus einer systemischen Sicht sagen, autonome Gebilde, bei denen alles, was geschehen soll, durch das Unternehmen selbst veranlasst werden muss. Sie müssen, um sich ihrer Umwelt anpassen zu können, im externen und internen Bereich Informationen sammeln, diese interpretieren, bewerten und in Entscheidungen überführen. Während Unternehmen bemüht sind, ihr externes Umfeld möglichst umfassend zu beobachten, verfügen Entscheider, wenn es um die Innovationsfähigkeit ihrer Organisation geht, zumeist über ein begrenztes, manchmal auch fragwürdiges Wissen.

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