Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen: Eine empirische by Priv.-Doz. Dr. Friedrich Breyer (auth.)

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1st diese Einschatzung korrekt, so verstarkt dieser Gesichtspunkt die Erwartung eines positiven Einflusses der genannten Variablen BIPKOPFf auf die Arztdichte. SchlieBlich verwenden wir als Gradmesser fiir die Nachfrageintensitat die "Ausgaben fiir iirztliche Leistungen pro Kopf", AAMOA. Problematisch an dieser Variable ist, daB sie lediglich AOK-Mitglieder erfaBt und auch unter diesen nur die Stammversicherten. Ein vollkommen korrektes MaB der Inanspruchnahme ist diese Variable nur dann, wenn sie mit den (nicht beobachtbaren) Pro-KopfAusgaben aller anderen Einwohner der jeweiligen Kreise einen Korrelationskoeffizienten von 1 aufweist, d.

ALTFEMAL = ALTER· DFEMAL. 0,9249 0,9251 ** Signifikant auf dem 99%-Niveau. * Signifikant auf dem 95%-Niveau. R2 Eiufaches BestimmtheitsmaB. 5 enthalt die Schatzkoeffizienten fUr diese Gleichung. l Die Hinzunahme des quadrierten Alters, ALTERQ, erhOht das BestimmtheitsmaS urn 0,5% (Gl. 2), wiihrend die Aufnahme eines Interaktionsterms zwischen Alter und Geschlecht, ALTFEMAL, kaum noch einen EinfluB darauf hat (Gl. 3). Keiner der beiden Koeffizienten dieser zusatzlichen Variablen ist signifikant von Null verschieden, der von ALTFEMAL sogar wesentlich kleiner als sein Standardfehler.

ALTERQ = ALTER zum Quadrat. ALTFEMAL = ALTER· DFEMAL. 0,9249 0,9251 ** Signifikant auf dem 99%-Niveau. * Signifikant auf dem 95%-Niveau. R2 Eiufaches BestimmtheitsmaB. 5 enthalt die Schatzkoeffizienten fUr diese Gleichung. l Die Hinzunahme des quadrierten Alters, ALTERQ, erhOht das BestimmtheitsmaS urn 0,5% (Gl. 2), wiihrend die Aufnahme eines Interaktionsterms zwischen Alter und Geschlecht, ALTFEMAL, kaum noch einen EinfluB darauf hat (Gl. 3). Keiner der beiden Koeffizienten dieser zusatzlichen Variablen ist signifikant von Null verschieden, der von ALTFEMAL sogar wesentlich kleiner als sein Standardfehler.

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