Die hoheren Pilze: Basidiomycetes by Prof. Dr. Gustav Lindau, Prof. Dr. Eberhard Ulbrich (auth.)

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Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

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Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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Runzeln oder unregelmaBig gabeligen u. =t= netzigen Leisten. 11. Cantharellaceae. ~ Fk. fleischig od. , kreiselfg. od. in Stiel u. Hut gegliedert; Hymenophor auf kleinen zapfenfg. Erhebungen, bei den in Stiel u. Hut gegliederten Fk. auf der Unterseite des Hutes. 12. Hydnaceae. b' Fk. von Haut (Peridie) umgeben (angiokarp), Basidien im Innern des gestielten, staubenden, 2-5 cm h. Fk. 34. Tulostomataceae. b) Basidien keulenfg. bis fast kugelig, regelmaBig (Chiastobasidien). a' Fk. ohne Peridie, hochststehende Familien mit Velum od.

Warzig. 26 Biologie und Entwicklungsgeschichte der Basidiomyzeten. VI. Biologie und Entwicklungsgeschicbte der Basidiomyzeten. Die Basidiomyzeten verda nken ihren Namen ihrer Hauptsporenform, der Basidiospore, die an den Basidien, meist in besonders gestalteten "Fruchtkorpern" gebildet werden. Zum Verstandnis der Biologie und Entwicklungsgeschichte mussen wir daher von der Basidiospore ausgehen und das Leben und die Entwicklung bis zur N eubildung der Basidiosporen verfolgen. Die Keimung der Basidiospore erfolgt unter gunstigen Bedingungen (bei sehr vielen hoheren Basidiomyzeten ist sie bisher noch nicht beobachtet worden) und liefert zunachst ein "primares lVIyzel" oder "Keimmyzel", das aus einkernigen oder zweikernigen Zellen besteht oder auch querwandlos bleiben und vielkernige, dunnwandige Hyphen bilden kann.

Wahrend der zweite des Kernpaares in der Nahe der Ansatzstelle der Schnalle bleibt. Beide Kerne treten hierauf in konjugierte Teilung ein, wobei die Spindelachse des in die Schnalle gewanderten Kernes in die Richtung der Schnalle fallt, wahrend die des auBerhalb der Schnalle verbliebenen Kernes in die Richtung der Haupthyphe £aUt. N och bevor die vier neu entstandenen Kerne fertig gebildet sind, entfernen sie sich voneinander: nur 1 Kern bleibt in der SchnaUe, 1 Kern wandert basalwarts, die beiden ubrigen nach der Spitze der Haupthyphe.

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