Lernen in jungen, innovativen Unternehmen: Die by Kathrin Weiß (auth.)

By Kathrin Weiß (auth.)

Organisationales Lernen ist in jüngster Zeit zu einem Schlüsselthema in der wissenschaftlichen wie managementorientierten Literatur avanciert. Der neue Forschungstrend stellt viele klassische Managementansätze in Frage und fordert neue, dynamische Konzepte, insbesondere für junge, leading edge Unternehmen. Basierend auf einer umfangreichen Theorieanalyse sowie einer großzahligen empirischen Untersuchung analysiert die Autorin die Einflussgrößen von Lernpotenzialen und deren Wirkung auf den Unternehmenserfolg. Sie präsentiert konkrete Handlungsempfehlungen zum effektiven Lernen für Gründer und Führungskräfte auf individueller Ebene, als Managementteam sowie für die enterprise als Gesamteinheit.

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Bipolare affektive Krankheiten: Ein Update zu Therapie und by Priv.-Doz. Dr. med. Josef Schöpf (auth.)

By Priv.-Doz. Dr. med. Josef Schöpf (auth.)

Wohl kaum ein anderer Bereich der Psychopharmakotherapie hat in den letzten Jahren eine derartige Änderung und Differenzierung der Behandlungsrichtlinien erfahren wie die Therapie und Prophylaxe bipolarer affektiver Erkrankungen. Zu dieser Thematik haben im Jahr 2002 sowohl die deutschen Psychiater als auch die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft in Konsensuspapieren Stellung genommen. Die Richtlinien stimmen in vieler Beziehung überein, divergieren aber auch da und dort. Bei einzelnen Fragen bleiben erstaunliche Differenzen zwischen den von den Experten gegebenen Empfehlungen und der alltäglichen klinischen Realität, u. a. in Bezug auf die Durchführbarkeit bestimmter Direktiven. Dieses Buch gibt eine praxisbezogene Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes zum Thema.

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Jahrbuch der Psychoonkologie 1996 by J. M. Giesler, D. Thums, S. Lorenz, P. Kutter (auth.)

By J. M. Giesler, D. Thums, S. Lorenz, P. Kutter (auth.)

Aus dem Inhalt: Wissenschaftliche Beiträge: J.M. Giesler et al., Psychoanalytische Kurztherapie brustkrebsoperierter Frauen; W. Berland, Unerwartete Genesung von Krebskranken – Wie sich Patienten ihr Überleben erklären; R. Bolletino, L. LeShan, Krebspatienten und Marathon-Psychotherapie – Ein neues Modell; Weiterbildung: H.P. Bilek, Der Einfluß der Psychoneuroimmunologie (PNI) auf psychotherapeutische Strategien; C.L. Holmes, L. Stolbach, Wie guy Krebs und seinen Verlauf erlebt – Ein Gespräch; R. Kreibich-Fischer, Krebsbewältigung und Lebenssinn; U. Schlömer-Doll, Supervision, used to be ist das? used to be kann sie? used to be braucht sie?; Vorträge der Jahrestagung 1995: O. Frischenschlager, used to be braucht der Mensch zum Gesundbleiben, zum Gesundwerden; R. Williges, Das Autonomiekonzept im Spannungsfeld der Krankheitsverarbeitung; B. Kreuziger et al., Krankheitsverarbeitung von Patienten auf einer chirurgisch-onkologischen Station; I. Wilhelm, Bewältigung meiner Krebserkrankung durch Psychotherapie.

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Der Gesetzgeber und die Gentechnik: Das Spannungsverhältnis by Barbara Waldkirch

By Barbara Waldkirch

Gegenstand der Untersuchung ist die Gesetzgebung zur außerhumanen Gentechnik in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel ist es, die Vorgeschichte einer gesetzlichen Regelung der Gentechnik in der Bundesrepublik, das Gentechnikgesetz aus dem Jahr 1990 und seine beiden Novellen aus den Jahren 1993 und 2002 im Spannungsverhältnis von Interessen, Sach- und Zeitdruck zu analysieren. Die Untersuchung will dabei den politischen Prozess der gesetzlichen Steuerung im Politikfeld außerhumane Gentechnik untersuchen, d.h. die Vorgänge der Willensbildung und Entscheidungsfindung mitsamt ihrer institutionellen und prozessualen Bedingungen. Thematisiert werden deshalb die Ursprünge und der Ablauf der Gesetzgebungsprozesse, die handelnden Akteure, ihre Interessen und handlungsleitenden purpose, die Einflussnahme von Parteien und Interessengruppen auf den Gesetzgebungsprozess und die politikinhaltliche size der gesetzgeberischen Aktivitäten.

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Wege in die Demokratie: Eine Studie zum Wandel und zur by Birgit Schwelling

By Birgit Schwelling

Wie gestalten sich Wege von der Diktatur in die Demokratie aus der Perspektive individueller Akteure? used to be geschieht nach der Ablösung einer Diktatur durch eine Demokratie mit eingelebten Lebenszusammenhängen, Denkbeständen, Sozialisationseinflüssen, Weltbildern und Gewissheiten?
In diesem Buch wird am Beispiel des Übergangs vom Nationalsozialismus zur Bundesrepublik untersucht, wie sich demokratische Konsolidierungsprozesse auf der Ebene der Mentalitäten als einem Teilbereich politischer Kultur vollziehen.

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Transformation in der Ökonomie: Festschrift für Gerhard by Prof. Dr. Horst Gischer, Prof. Dr. Peter Reichling, Prof.

By Prof. Dr. Horst Gischer, Prof. Dr. Peter Reichling, Prof. Dr. Thomas Spengler (auth.), Horst Gischer, Peter Reichling, Thomas Spengler, Alois Wenig (eds.)

Charakteristisch für entwickelte Marktwirtschaften ist ihre ausgeprägte Fähigkeit zur Flexibilität. Angetrieben durch Konsumentenbedürfnisse und Produktinnovationen ändern sich everlasting sowohl die verfügbaren Güter als auch die Struktur der Marktteilnehmer. Wettbewerblich organisierte Ökonomien zeichnen sich deshalb durch Wandel einerseits und Anpassungsverhalten andererseits aus. Dabei finden verschiedene ökonomische Transformationsprozesse statt: einzel- oder gesamtwirtschaftlich, strukturell oder nearby, verhaltensbedingt oder regelbezogen. Dieser Band widmet sich dem Themenkreis Transformationsprozesse aus vier Perspektiven:
• Gestaltung von Arbeitsmärkten und Qualifizierung im Hinblick auf das Wachstumspotential von Volkswirtschaften;
• Ökonomisches (Anpassungs-) Verhalten und Verhalten von Ökonomen;
• Volkswirtschaftliche Transformationsprozesse und Reaktionen auf Kapitalmärkten;
• Herleitung umsetzbarer Handlungsempfehlungen.

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Hermann Burger — Zur zwanzigsten Wiederkehr seines by Magnus Wieland, Simon Zumsteg

By Magnus Wieland, Simon Zumsteg

Hermann Burger gehört zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Am 28. Februar 2009 kehrte sein Todestag zum zwanzigsten Mal wieder. Zu diesem Anlass veranstaltete das Deutsche Seminar der Universität Zürich die Tagung »Ein Hermann aus Wörtern«. Die Beiträge werden ergänzt durch den Erstabdruck von Burgers bis dato unveröffentlichtem Vortrag »Poetische und wissenschaftliche Sprache« (1983), in dem der habilitierte Germanist von einem für seine Schriftstellerei fundamentalen Konflikt berichtet – vom trouble dessen, der als poeta doctus stets zwischen den beiden »Ausdrucksformen« Dichtung und Wissenschaft steht. "Hermann Burger, der Wortgewaltige, der gegen die Sprachlosigkeit kämpft, der Gelehrte, der sich selbst beim Schreiben zuschaut, der Monomane, der sich nach menschlicher Nähe sehnt – diese und zahlreiche andere Aspekte des Burgerschen Kosmos wurden an einem Kolloquium zum 20. Todestag erörtert. Das Resultat, ›Ein Hermann aus Wörtern‹, erweist sich als Fundgrube methodisch unterschiedlichster Annäherungsversuche, die eins deutlich machen: Burger lesen lohnt sich – heute noch und heute wieder." (Klara Obermüller)

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