Bürgerliches Recht: Das Familienrecht by Professor Dr. de Boor (auth.)

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Dieser Programmsa tz ist schwer durchführbar, denn die Lebensgemeinschaft der Eltern in der Ehe, welche die Grundlage für die rechtliche Stellung des ehelichen Kindes ergibt, fehlt nun einmal und es hat keinen Sinn, dem unehelichen Erzeuger Erziehungsrechte aufzuzwingen, die er nicht will und also auch schlecht ausüben würde. Aber das BGB. stellt das uneheliche Kind erheblich schlechter als möglich und richtig wäre. 2. Die regelmäßigen Folgen der Verwandtschaft treten zwischen dem Kind und dem Vater nicht ein, § 1589 Ir.

Die Eingriffe gegenüber den Eltern und dem Vormund 1. Die Eltern stehen nicht unter dauernder Aufsicht des Vormundschaftsgerichts. Dieses darf nur in den gesetzlich geregelten notwendigen Fällen eingreifen, deren Tatbestände wieder nach Sorge für das Vermögen und Sorge für die Person geschieden sind. 2. Hinsichtlich des Vermögens ist ein Eingriff des Vormundschaftsgerichts schon zulässig, wenn die Verwaltung gefährdet wird durch Vermögensverfall des Vaters (also möglicherweise ohne sein Verschulden) oder dadurch, daß er seine Pflicht verletzt, § 1667 1.

Doch hat das Gesetz der unehelichen Mutter die hier besonders schwierige Aufgabe, die elterliche Gewalt über das Kind zu üben, nicht anvertrauen wollen; das uneheliche Kind steht immer unter Vormundschaft, § 1707. Nur die Personenfürsorge - ohne Vertretungsbefugnis - steht der Mutter zu, siehe unten Kap. 15. 398 de Boor 11. Verhältnis zum Vater 1. Die Stellung des unehelichen Kindes zu seinem Erzeuger zu regeln, ist eine schwierige Aufgabe. Art. 6 V des GrundG. verlangt, daß das Gesetz den unehelichen Kindern die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft schaffen ::;011 wie den ehelichen Kindern.

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