Beiträge zur Enantiomerentrennung in der by Thomas Schmitt

By Thomas Schmitt

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Chirale Kronenether Die Verwendung chiraler Kronenether ist in der Kapillarelektrophorese zur Enantiomerentrennung erst seit kurzem beschrieben. Durch die Arbeiten von Cram et al. sind sie in der HPLC als chirale Selektoren allerdings schon langer bekanntl551. lhre Fiihigkeit, Ammoniumverbindungen zu komplexieren, macht ihren Einsatz jedoch nur zur Trennung von primaren chiralen Aminen sowie Aminosauren sinnvoll. Ein weiterer Vorteil von chiralen Kronenether-Phasen in der HPLC ist ihre Einsatzmoglichkeit fur die Trennung chiraler Peptide l561 .

Heptakis-(2,6-di-O-methyl-~-CD) wurde auch von Peterson et at. zur quantitativen Bestimmung von I-Epinephrin in einem Phannakon benutztl461. ZUT Verbesserung des Injektionssystems wurde der Probe ein interner Standard hinzugefugt. Dabei konnte die Reproduzierbarkeit der Methode erhoht werden. Ein anderes Arbeitsfeld in der Enantiomerentrennung stellt die Verbesserung der Effizienzen dUTch Kapillarbelegungsverfahren dar. Dies ist vor allem dann zu beobachten, wenn der chirale Analyt mit der Kapillarwand unerwtinschte Wechselwirkungen eingeht.

Der Zusatz dieser chiralen Additive fiihrte bei einem Enantiomerenpaar allerdings zum Verlust der Selektivitiit. Inwieweit die d-Campher-IO-Sulfonsiiure und die 1Menthoxyessigsiiure mit den vorhandenen Mizellen in Wechselwirkung traten und damit die Enantioselektivitiit beeinflussen konnten, wurde hier nicht diskutiert. Generell sind bei diesen komplexen Trennprozessen mit vielen sich iiberlagernden Gleichgewichten nur schwer Aussagen iiber die Trennmechanismen zu treffen. Weitere gemischte Trennsysteme wurden von Terabe et a!.

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