Bau und Eigenschaften der organischen Naturstoffe: by Dr. Josef Hölzl, Prof. Dr. Engelbert Bancher (auth.)

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Durch Eindampfen im Vakuum scheidet sich der Rohzucker in (monoklinen) Kristallen aus, der von der dunkelgefarbten Mutterlauge, der Melasse, abzentrifugiert wird. Der gelbliche Rohzucker wird dann noch durch Raffination zu WeiBzucker gereinigt. Nur etwa 87 bis 89 % des Rohsaftzuckers konnen kristallin gewonnen wer· den, der Rest verbleibt in der Melasse. Er kann auf mikrobiellem oder rein chemischem Weg zur Bereitung einer ganzen Reihe von Alkoholen und niederen Carbonsauren Verwendung finden. Dberhaupt findet von der Zuckerriibe nachgerade alles (Blatter ->- Griinfutter und Silage; Riibenschnitzel->- Trockenfutter oder Silage; Scheideschlamm ->- Diinger) eine niitzliche Verwendung, so daB sie zu den wertvollsten Feldfriichten der gemaBigten Zone gehOrt.

Beriicksichtigt man ferner die Valenzwinkel, so erhalt der GlucosePyranosering die bekannte "Sesselform", 0~/2\ \~//4~3 1 CH 20H (6) . Die wahrscheinliche Sesselform (Chair form C 1) 1 der nativen Amylose und Cellulose welche sich J'j-glucosidisch zu gestreckten Ketten der Zellulose mit einer Periode von 10,3A zusammenfiigt, wahrend die ot-glucosidische Bindung schrauben/ormige Ketten mit anderer Periode ergibt. Tatsachlich hat dies zur Folge, da13 die gestreckten Zelluloseketten durch H-Bindungen langsseitig verbunden zu langen monoklinen Kristalliten zusammentreten, die ihrerseits wieder lange Mikrofibrillen, die eigentlichen submikroskopischen Bausteine der Zellwande (vgl.

Der Mindestbedarf an essentiellen Aminosiiuren betriigt in g/Tag: Tryptophan 0,25, Lysin 0,80, Phenylalanin 1,10, Threonin 0,50, Valin 0,80, Methionin 1,10, Leucin 1,10, Isoleucin 0,70, doCh wird empfohlen, die doppelte Menge tatsiirhliCh zuzufiihren. Ferner muf3 durrh geniigende Sti

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