Anlegerorientierte Handelsverfahren für den deutschen by Olaf Oesterhelweg

By Olaf Oesterhelweg

Die Bedürfnisse der Anleger sind die entscheidenden Triebkräfte für den Strukturwandel im Börsenwesen. Für Börsenorganisatoren liegt es nahe, sich stets von der Frage leiten zu lassen: Wer möchte wie handeln, und wie läßt sich das realisieren? Olaf Oesterhelweg analysiert diese Frage und zieht aus den theoretischen und empirischen Ergebnissen Schlußfolgerungen für eine anlegerorientierte Gestaltung des deutschen Aktienmarktes. Dabei würdigt er die Pläne der Deutsche Börse AG.

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G. Seifert (1994), S. 223 f. 3) H. Schmidt (1977), S. 8 f. 44 isoliert betrachteten Qualitiitsmerkmale in einen beurteilbaren Gesamtzusammenhang zu bringen.

Waldmann (1989); dies. (1990) und dies. (1991). Eine generelle Diskussion von "noise" auf Kapitalmarkten findet sich bei F. Black (1986). 2) M. O'Hara (1995), S. 53-57. F. Black (1995), S. 23, bezeichnet in einer seiner jiingeren Arbeiten informierte Anleger als "news traders" und uninformierte als "nice traders". 3) D. B. Keirn und A. Madhavan (1995), S. 373-376. 4) D. B. Keirn und A. Madhavan (1995), S. 378, verwenden die Begriffe "value-based traders", "technical traders" und "index traders".

Der nachste Teilabschnitt geht der Frage nach, inwieweit sich auch die Umsetzung der Handelswilnsche mit Hilfe von Handelsstrategien fUr eine Segrnentierung der Anleger nutzen laBt. 2)( ... Fortsetzung) Ausgleichsarbitrage. Ausgleichsarbitrage beinhaltet die Wahl der giinstigsten von mehreren Altemativen, eine Transaktion durchzufiihren, und kann kein eigenstandiges Handelsmotiv sein. Dagegen umfaBt Differenzarbitrage das Ausnutzen von Kursdifferenzen, was dem Arbitrageur zu einem "free lunch" verhilft.

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