Notariatskunde: Sicher in die Prüfung, erfolgreich in der by Lena-Maria Dannenberg-Mletzko

By Lena-Maria Dannenberg-Mletzko

Das Buch bietet den Pr?fungsstoff im Fach Freiwillige Gerichtsbarkeit f?r den Abschluss als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r und mehr: es ist auch praktischer Leitfaden f?r die t?gliche Arbeit im Notarb?ro.

Die Aufgaben des Notars, seine Pflichten als ?ffentlicher Amtstr?ger, die wichtigsten Vorg?nge der vorsorgenden Rechtspflege vor allem aus dem Grundst?cks-, Handels- und Gesellschaftsrecht, korrekte Kostenberechnungen usw. werden ?bersichtlich dargestellt und mit vielen praktischen Beispielen erl?utert. Pr?fungsfragen mit L?sungen zur Lernerfolgskontrolle schlie?en jedes Kapitel ab. Ein umfassendes Sachwortverzeichnis erleichtert die Kl?rung von Zweifelsfragen w?hrend der Ausbildung, bei der Pr?fungsvorbereitung sowie am Arbeitsplatz.

Die zahlreichen, seit der Vorauflage eingetretenen Gesetzes?nderungen und ihre Auswirkungen auf die T?tigkeit des Notars sind sorgf?ltig ber?cksichtigt. Vor allem der Grundst?cksteil sowie die Ausf?hrungen zur GmbH und AG wurden erweitert; in den Kapiteln Familien- und Erbrecht sind die Bestimmungen des neuen Lebenspartnerschaftsgesetzes eingearbeitet worden. Das Kapitel ?ber die Auswirkungen des EURO auf das Notariat tr?gt den Besonderheiten der W?hrungsumstellung in der am 1. Januar 2002 begonnenen Endphase der EURO-Einf?hrung Rechnung. Nicht zuletzt ist nat?rlich das Kapitel zum Notarkostenrecht auf dem neuesten Stand.

Lena Dannenberg-Mletzko ist Lehrbeauftragte des Landes Hessen und Notariatsvorsteherin einer gro?en Wirtschaftskanzlei. Neben ihren B?chern zur Notariatskunde vom Gabler-Verlag schreibt sie regelm??ig Fachbeitr?ge f?r verschiedene Zeitschriften.

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91 EaA _ _ _ _ __ _ _ _ _ __ 9. Siegel/Stempel 10. V. Vom Präsidenten des Landgerichts Frankfurt am Main erteilte Apostille Nur wenn mit dem Verwenderstaat weder ein zweiseitiges noch ein mehrseitiges zwischenstaatliches Übereinkommen über die Anerkennung notarieller Urkunden besteht, bedarf die notarielle Urkunde oder Bescheinigung der Legalisation durch die konsularische Vertretung des Verwendungsstaates; vorher ist eine Überbeglaubigung durch den Landgerichtspräsidenten, manchmal auch noch eine Zwischenbeglaubigung durch andere Behörden wie das Bundesverwaltungsamt erforderlich.

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