Abfallwirtschaft: Eine Einfuhrung by Prof. Dr.-Ing. Bernd Bilitewski, Dipl.-Ing. Georg Härdtle,

By Prof. Dr.-Ing. Bernd Bilitewski, Dipl.-Ing. Georg Härdtle, Dipl.-Ing. Klaus Marek (auth.)

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Unternehmensführung und Kapitalmarkt: Festschrift für Herbert Hax

Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.

Die T-Aktie als Marke: Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen.

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Von den insgesamt 204,7 Mio. Mg Abfallen, die 1987 in der gewerblichen Wirtschaft und in Krankenhäusern entstanden, wurden 169 Mio. Mg außerbetrieblich entsorgt. Die Entsorgung der restlichen Menge von 35 ,7 Mio. 3]. 4 dar. Von den Verbrennungsanlagen sind der überwiegende Teil Feuerungsanlagen, in denen in einer Co-Verbrennung neben den Abfällen auch Stein-, Braunkohle, Heizöl etc. verbrannt werden. Nur 186 Anlagen waren 1982 als spezielle Abfallverbrennungsanlagen ausgelegt, die sich aufgrund der schwierigen Genehmigungsbedingungen und dem hohen Reinigungsaufwand 1984 auf 133 Anlagen verringert haben.

Im Hinblick auf diesen Zweck werden die erforderlichen Begriffsbestimmungen vorgenommen sowie der sachliche Geltungsbereich festgelegt. Ferner wird vom Grundsatz her bestimmt, daß Rückstände nach Maßgabe von Rechtsverordnungen aufgrund des Gesetzes sowie im Rahmen der Pflichten der Betreiber von Anlagen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes zu vermeiden sind. Nicht vermeidbare Rückstände sind unter besonderer Berücksichtigung ihrer Art und Beschaffenheit als Sekundärrohstoff ordnungsgemäß und schadlos zu verwerten.

Abfälle 8 Säuren, Laugcn, Laborabflille ]C)() 270 399 483 331 398 3810 7522 6404 6797 5936 9 Lösungsmittel, KlebstolIe 412 511 4n S(,7 (,(,9 10 MincralölabfiiIle, Phenole 1007 1462 130l 1682 1852 11 KunststolI-, Gummi- und Textilabfällc 1299 I 174 1019 I 07(, 1242 12 Wasscraulbercitungsschlämllle 1046 901 613 1043 572 13 Sonstigc Schlämme II 00(, \() 707 11 191 12 188 10 676 0,... 7 14 Hausmiillähnlichc Gc\vcrbeabfiille 7390 (,935 6531 6853 15 Papicr- und Pappcabfiille 1022 1456 I 135 I 157 1251 16 Sonst.

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